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PVS/Selbstzahlermarkt

IGeL-Angebote Qualität statt Quantität

Für viele Praxen ist die richtige Preisgestaltung ein Thema: Häufig werden IGeL-Patienten günstige Sonderkonditionen eingeräumt, in der Hoffnung, ein niedriger Preis werde die Nachfrage der Patienten fördern. Gerade diese Low-Budget-Konzepte haben nach einem Anfangs-Hoch jedoch meist keinen nachhaltigen Erfolg.

>> Dokument 610

Ethik contra Monetik

Mit dem EBM 2000 plus steht eine neue Gebührenordnung im GKV-Bereich an, die manchen IGeL-kritischen Praxisinhaber zum Umdenken zwingen wird. Denn: Die Einführung von Komplexziffern und Leistungspauschalen und die gleichzeitige Mengenbegrenzung durch Regelleistungsvolumina und Zeitprofile dürfte zu Leistungskontigentierungen in den Praxen führen– und zum Einstieg in die Selbstzahlermedizin.

>> Dokument 609

Sind IGeL-Leistungen ethisch vertretbar?

Der Schlüssel zum IGeL-Erfolg liegt in der professionellen Beratung der Patienten. Deshalb wird es für Praxisteams immer wichtiger, sich das Kommunikations-Handwerkszeug Zug um Zug anzueignen. Denn – so die Auffassung und Erfahrung vieler IGeL-Ärzte – eine gute medizinische Betreuung lässt sich nur noch dann sicherstellen, wenn der Patient auch über solche Diagnostik- und Therapiealternativen informiert wird, die eine optimale Lösung für seine individuelle Fragestellung eröffnen.

>> Dokument 608

IGeL-Implementierung: Mit einer Umsatzbeteiligung fürs Team klappt's besser

Viele MitarbeiterInnen stehen dem Weg zum "Angebot gegen Geld" oft sehr skeptisch gegenüber. Es bieten aber auch nur wenige Praxisinhaber ihrem Team eine Umsatzbeteiligung an. Dabei ist gerade diese ein wesentlicher Faktor für den dauerhaften Erfolg beim IGeln.

>> Dokument 607

Ist Ihre Praxis IGeL-fit? Eine Checkliste zur ersten Praxisbewertung.

Erfolgreiches IGeLn ist kein Zufall, sondern Ergebnis sorgfältiger Planungen und Umsetzungen in der Praxis. Wo steht Ihre Praxis in Sachen Individuelle Gesundheitsleistungen? Eine Frage, der Sie mit der nachfolgenden Checkliste systematisch nachspüren können.

>> Dokument 606

Recall-System - bei Patienten in guter Erinnerung bleiben

Das Recall-System in der Praxis dient nicht nur der Verbesserung des Patienten-Services, sondern stellt auch ein wichtiges Marketing- und Organisationsinstrument dar. Erfahrungen aus Praxen, die mit Recall-System arbeiten, zeigen, dass diese Form des Patientenservice durchaus ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor sein kann.

>> Dokument 605

IGeL-Umfrage: Ergebnisse & Analyse

Im Monat Juni haben die Privatärztlichen VerrechnungsStellen in Kooperation mit der Ärzte Zeitung die große IGeL-Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse und eine umfangreiche Analyse sind nun abrufbar.

>> Dokument 604

Ist meine Praxis igelfit?

Bei der Integration von IGEL-Leistungen in den Praxisalltag kommt es immer wieder zu Anpassungsproblemen und Anlaufschwierigkeiten. Ein Grund dafür: Die Organisationsstruktur und der Arbeitsablauf vieler Praxen sind nicht "igeltauglich".

>> Dokument 603

IGeL-Umsätze sind Teil des ärztlichen Einkommens und doch steuerlich ein Sonderfall

Im Unterschied zur klassischen ärztlichen Leistung im GKV- und PKV-Bereich beschränkt sich die steuerliche Behandlung von IGeL-Leistungen nicht allein auf die Einkommenssteuer. Denn obwohl es sich in allen Fällen um freiberufliche Einkünfte aus persönlichen Dienstleistungen sogenannter - höherer Art - handelt, kann es bei IGeL zu einer Umsatzsteuerpflicht kommen.

>> Dokument 602

Umsatzsteuerpflicht bei IGeL-Leistungen

Welche Leistungen von der Umsatzsteuer befreit sind und bei welchen Leistungen das Finanzamt möglicherweise Umsatzsteuer fordert, darauf ist auch bei IGeL-Angeboten zu achten. Konsequenterweise sollte daher der Preis entsprechend kalkuliert sein.

>> Dokument 601

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