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PVS/Selbstzahlermarkt

Naturgemäß sind Sie in Ihrer täglichen Praxis nicht nur mit medizinischen Problemen konfrontiert, denn der Betrieb "Eigene Praxis" fordert Sie immer wieder auch als Unternehmer. Für alle, die mehr wollen: Mit unserem Experten-Rat und Finanztipps finden Sie die optimale Basis für Ihre IGeL-Praxis.

Umsatzsteuererhöhung und IGeL-Praxis

Mit dem 1. Januar 2007 wird der allgemeine Satz der Umsatzsteuer von 16 auf 19 Prozent angehoben. Diese Erhöhung wird auch einen Einfluss auf die ärztliche Praxis haben: Zum einen, weil sie Ihren Einkauf umsatzsteuerpflichtiger Waren und Dienstleistungen verteuert. Zum anderen, weil sie sich auf Ihre Abrechnung bestimmter Leistungen auswirkt. In unserem info:dok Beitrag erfahren Sie, welche Möglichkeiten Sie noch in der Zeit bis zum Jahreswechsel haben, um die kostentreibenden Effekte der Umsatzsteuererhöhung für Sie aktiv zu reduzieren. Darüber hinaus zeigen wir auf, was Sie auch ab 2007 unter umsatzsteuerlichen Aspekten bei der Erbringung von IGeL-Leistungen beachten sollten.

>> Dokument 619

IGeL sicher kalkulieren

Privatärztliche Zusatzangebote für GKVPatienten sind heute unter der Maßgabe einer bestmöglichen medizinischen Versorgung und hohen Patientenzufriedenheit aus dem ärztlichen Alltag kaum noch wegzudenken. Doch das beste IGeL-Angebot nützt nichts, wenn es sich für die Praxis unterm Strich nicht rechnet. Um die entsprechenden betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge systematisch zu betrachten und verlässlich zu analysieren, fehlt den meisten Ärzten allerdings sowohl die Zeit als auch das notwendige Fachwissen. Trotzdem muss keine Praxis deshalb auf frühzeitige Rentabilitätsvoraussagen verzichten oder in jedem Fall auf externe Berater zurück greifen. Es geht auch schnell, smart und vor allem einfach via Internet: Probieren Sie doch mal den IGeL-Kalkulator aus.

>> Dokument 618

Teamwork in der Praxis

Der Verkauf von IGeL-Leistungen kann nicht allein durch den Arzt geleistet werden. Das Praxisteam muss gleichermaßen begeistert sein, hinter den angebotenen Leistungen stehen und im Teamplay den Patienten überzeugen. Dabei bedarf es im Vorfeld konkreter Absprachen bezüglich der gemeinsamen IGeL-Strategie. Bewährt hat sich in diesem Zusammenhang die Funktionsstelle der „IGeL-Managerin“ – zumal oft eine Mitarbeiterin besonderes Interesse und Talent für das Verkaufen mitbringt.

>> Dokument 616

Das IGeL-Zentrum als Kooperationsmodell

Wirtschaftlich ertragreich lassen sich kostenintensivere, z. B. apparategestützte IGeL in der Einzelpraxis nur selten anbieten. Wesentlich größere Erfolgschancen haben hier gemeinschaftlich betriebene IGeL-Zentren. Der Begriff des IgeLZentrums beschreibt aber kein fest umrissenes, einheitliches Konstrukt sondern eine Vielzahl von Varianten
kooperativer Tätigkeiten mit allen Vorteilen aber auch Risiken.

>> Dokument 615

Ist der Preis Verhandlungssache?

In dem Maße, wie Patienten die Inanspruchnahme einer IGeL-Leistung als echte Kaufentscheidung begreifen, entwickelt sich auch ein entsprechendes Preisbewusstsein. Immer häufiger kommt es daher zu einer harten Kostendiskussion.

>> Dokument 614

IGeL-Umsätze sind Teil des ärztlichen Einkommens und doch steuerlich ein Sonderfall

Im Unterschied zur klassischen ärztlichen Leistung im GKV- und PKV-Bereich beschränkt sich die steuerliche Behandlung von IGeL-Leistungen nicht allein auf die Einkommenssteuer. Denn obwohl es sich in allen Fällen um freiberufliche Einkünfte aus persönlichen Dienstleistungen sogenannter - höherer Art - handelt, kann es bei IGeL zu einer Umsatzsteuerpflicht kommen.

>> Dokument 613

IGeL-Patienten erwarten exzellente Leistung

Die systematische Auswahl passender IGeL-Angebote für die eigene Praxis ist die Folge einer Reihe strategischer Grundentscheidungen. Um die für Ihre Praxis optimal passenden IGeL-Leistungen auswählen zu können, benötigen Sie im ersten Schritt objektive Daten über Ihre Praxis.

>> Dokument 612

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