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PVS/Selbstzahlermarkt

Naturgemäß sind Sie in Ihrer täglichen Praxis nicht nur mit medizinischen Problemen konfrontiert, denn der Betrieb „Eigene Praxis“ fordert Sie immer wieder auch als Unternehmer. Für alle, die mehr wollen: Mit unserem Experten-Rat und Finanztipps finden Sie die optimale Basis für Ihre IGeL-Praxis.

IGeL-Tipp zur Heuschnupfenzeit

Der Frühling ist da – die Heuschnupfenzeit leider auch! Viele Patienten fragen daher jetzt verstärkt geeignete Therapien nach. Lesen Sie hier, wie Sie die vielfach bewährte Eigenblutbehandlung als Selbstzahlerleistung anbieten können!

>> Dokument 638

Erfolgsfaktoren für die IGeL-Kommunikation

Die persönliche Beziehung zum Patienten wird für das Unternehmen Arztpraxis immer wichtiger – auch, wenn Ihre Fachkompetenz und Ihre Arbeit in Sachen IGeL für sich sprechen. Beziehung ist ein zentrales diagnostisches und therapeutisches Instrument, sie trägt entscheidend zur Compliance bei. Warum eine gute Beziehung zu Ihren Patienten auch Erfolg beim IGeln verspricht, lesen Sie in unserem neuen info:dok.

>> Dokument 637

IGeLn bedeutet Teamwork

Während seines Aufenthaltes in der Praxis verbringt der Patient mehr als 70 Prozent der Zeit mit der Arzthelferin. Sie kennt die Bedürfnisse des Patienten und ist kompetente Ansprechpartnerin für viele seiner Anliegen. Darüber hinaus versteht die Arzthelferin den Patienten häufig besser als der Arzt und spricht mit ihm auf gleicher Augenhöhe. Und gerade deshalb wird sie, wenn es um IGeL-Leistungen geht, als zusätzliche Quelle neutraler und objektiver Informationen angesehen. Somit fungiert sie auch im Beratungsprozess als wichtigstes Bindeglied zwischen Arzt und Patient. Wie Praxishelferinnen durch tatkräftige Unterstützung beim IGeLn ihren Chef optimal entlasten können, lesen Sie in unserem:

>> Dokument 636

Seien Sie sensibel wenn es um IGeL geht

Der Erfolg eines IGeL-Gesprächs beruht zu 80 % auf guter Vorbereitung, und die ist erlernbar. Um einen Patienten von einer IGeL-Leistung zu überzeugen, reicht die reine Informationsvermittlung über die Leistung nicht aus: Für ein erfolgreiches Gespräch brauchen der Arzt und sein Praxisteam die richtige Einstellung und die richtige Überzeugungstechnik.

>> Dokument 635

Der Vertrags- und Privatarzt in einer Person!

Vertragsärzte befinden sich in einem Spannungsfeld zwischen ausreichender Vergütung und maximalem Anspruch der Patienten. Allerdings wächst auch die Einsicht in die Notwendigkeit von Selbstzahlung – und derzeit stehen die Chancen für einen Ausbau der privatärztlichen Tätigkeit gut. Wo zukünftig der Schwerpunkt der eigenen Praxis liegt, ist eine Frage der individuellen Strategie.

>> Dokument 634

Erfolgsfaktor für IGeL: Patientenzufriedenheit

Noch vor ein paar Jahren war die wirtschaftliche Existenz des Arztes durch den erfolgreichen Studienabschluss und die Praxisgründung gesichert. Die aktuelle Situation sieht jedoch anders aus: Denn mit Zunahme des „neuen Gesundheitsmarktes“ wird der Patient als Selbstzahler ganz offensichtlich zum Kunden. Aber: Ein Patient wird nur dann eine IGeL-Leistung in Anspruch nehmen, wenn er auch sonst mit der Praxis zufrieden ist. Daher gilt: So wie jeder Arzt die medizinische Qualität in seiner Praxis überwacht, sollte auch die Service-Qualität in seinem Fokus stehen.

>> Dokument 633

Praktische Tipps zur Abrechnung von IGeL-Leistungen

Die vorgegebenen Finanzbudgets reglementieren das vertragsärztliche Leistungsangebot. Damit wird der Ausbau eines Angebotes budgetfreier, individuell optimierter Behandlung für die Ärzteschaft immer wichtiger. So können alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren unter Einbeziehung individueller Behandlungs- und Komfortwünsche mit einbezogen werden.

>> Dokument 632

Kompetenz im Verbund, Teil 2

Mit dem neuen Berufsrecht gibt es die Möglichkeit einer Vielzahl von standortübergreifenden, hoch flexiblen Kooperationsmöglichkeiten außerhalb des eigenen Praxisangebotes. Im zweiten Teil seines Beitrags erklärt PVS/Experte Peter Gabriel wie die Kooperation funktioniert.

>> Dokument 631

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